Atemtraining Coaching / Beratung Massage Zürich

Transformational Breath®

Die angewandte Atemtechnik heisst Transformational Breath® und wurde von der Amerikanerin Judith Kravitz entwickelt. Über viele Jahre studierte Judith die Atmung ihrer Klienten und entdeckte direkte Zusammenhänge zwischen der Art zu atmen und der Art zu leben. Anders als viele andere Atemtechniken, wo mittels Atmung ein bestimmter Zustand angestrebt wird, will Transformational Breath den oft eingeschränkten Atem verändern um mehr Atemfluss und Freiheit zu ermöglichen. So ist eine Selbstheilungsmethode entstanden, die man erlernen und dann für sich selbst anwenden kann.

„Judith Kravitz’s techniques have the power to lead one to have a direct experience of liberation on many levels. You may call it a short cut to enlightenment.” Tulku Rinpoche Thubten – tibetanischer, buddhistischer Lama

Wie unterscheidet sich die Transformational Breath® von anderen Methoden:

Atemtherapie:  Je nach Richtung der Atemtherapie wird mit verschiedenen Atemübungen, Bewegung oder Massage gearbeitet. Ohne willentlich auf den Atem einfluss zu nehmen, soll der Atem durch Beobachten erfahrbar werden. Im Gegensatz dazu üben wir im Atemtraining eine dynamische, schnellere Atmung und versuchen uns durch die Widerstände hindurch zu atmen, sodass diese sich auflösen und der Körper / Mensch Neues formen kann.

Pranayama: Ein grosser Teil des Yoga widmet sich der Atmung. Die Idee hinter den verschiedenen Atemübungen ist, dass der Yogi(ni) die Atmung kontrollieren und lenken lernt, wohingegen das Atemtraining die Kontrolle über die Atmung loslassen will. Viele Yoginis sind erstaunt und begeistert von Transformational Breath und berichten, dass ihre Yogapraxis davon enorm unterstützt und bereichert wurde.

Rebirthing wurde  von Leonard Orr ab den 60er Jahren entwickelt und bedeutet sich wiederzugebären, hat also das Ziel, mittels Atemtechnik die Geburtstraumata aufzuarbeiten. Judith Kravitz hat Transformational Breath  aus dieser Arbeit weiterentwickelt, hat aber vieles in der Form, Bewusstsein, Intention und Atemtechnik verändert und mit anderen Modalitäten kombiniert und so eine neue Arbeit entwickelt. Beide Methoden nutzen die kreisförmige Atmung ohne Pausen, hingegen korrigieren wir im Atemtraining bewusst alle eingeschränkten Atemmuster, um mehr Öffnung und somit Atem/Lebensfluss zu erreichen.

Holotropes Atmen nach Stanislav Grof:  Holotropes Atmen ist sehr viel schneller und oberflächlicher als Transformational Breath. Ganz bewusst wird eine Hyperventilation angestrebt, die bewusstseinsverändernd wirkt. So können transpersonale Erfahrungen gemacht werden, die Psyche untersucht werden. Im Gegensatz dazu legt Transfromational Breath Wert darauf, mit der Bauchatmung bewusst in den Körper zu kommen und da die sich zeigenden Blockaden zu transformieren.